Die Immunantwort

Die Makrophagen (den weißen Blutkörperchen zugehörige Immunzellen) spielen bei der Bekämpfung körperfremder Eindringlinge wie Viren, Bakterien, Pilze eine äußerst wichtige Rolle, genauso wie bei der Eliminierung von abgestorbenen Gewebeteilen, Tumorzellen oder Schwermetallkomplexen. Sie erkennen fremde Antigene, informieren andere immunkompetente Zellen durch biochemische Botenstoffe (Cytokine, Interleukine, Interferone) über die Eindringlinge und koordinieren die Abwehrreaktionen unseres Immunsystems.
 
Unser Basisrohstoff aus - (13),(16)-ß-D-Glucanen ist bekannt für seine Fähigkeit, die Makrophagen zu aktivieren und diese in Alarmbereitschaft zu versetzen. Dieser aktivierte Zustand ermöglicht es den Makrophagen, schneller und wirkungsvoller gegen körperfremde Eindringlinge vorzugehen. Die Immunantwort erfolgt wesentlich effektiver, so dass Infektionen frühzeitig gestoppt werden können.
 

Die Immunantwort


Der Makrophage erkennt den Virus als körperfremd, umgibt und verschlingt ihn.
 

Der Makrophage zerteilt den Virus und plaziert einzelne Stücke (Antigene) an seiner Oberfläche.
 

Die Helfer-T-Zellen (weiße Blutkörperchen) erkennen das Antigen und binden sich an den Makrophagen. Beide geben gemeinsam regulative Signalmoleküle (Interleukine) ab.
 

Der Makrophage und die Helfer-T-Zellen regen die Produktion chemischer Substanzen wie Interleukin 1 (IL-1), Tumornekrosefaktor α (TNF α), IL-2 und Gamma-Inteferon (IFN) an, die die interzelluläre Kommunikation übernehmen.
 

Der Botenstoff IL-2 (Interleukin 2) regt die vermehrte Bildung von Killer- und Helfer-T-Zellen an. Die Helfer-T-Zellen regen die vermehrte Bildung von B-Zellen und deren Produktion von Antikörpern an.
 

Die Killer-T-Zelle sucht, erkennt und zerstört virusinfizierte Zellen, bevor sie eine Krankheit verbreiten können. Die natürliche Killerzelle (NK-Zelle) zerstört spontan virusinfizierte Zellen und einige Tumorzellen, unabhängig von anderen Tumorzellen und Tumorerkennungsmechanismen.
 

Der Antikörper bindet an das Antigen auf der Oberfläche des Virus an und leitet dessen Zerstörung durch den Makrophagen ein. Dieser Vorgang wird durch das Komplementsystem unterstützt.
 

Wenn die Infektion unter Kontrolle gebracht ist, unterdrücken Suppressor-T-Zellen die T- und B-Zellen. Memory-Zellen (Gedächtniszellen) bleiben zurück, um eine schnelle Immunantwort in Gang setzen zu können, falls derselbe Virus nochmals angreifen sollte.
 
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